Aktuelles

aus dem Ingenieurbüro Gratzl

14.10.2018: Lukas Schwarz: Der Einsatz von Building Information Modeling im Planungsprozess

Die Bachelorarbeit 1 von Lukas Schwarz widmet sich der Frage, welche Potentiale BIM im Planungsprozess besitzt und wie die Informationen während der unterschiedlichen Planungsphasen verwaltet werden. Das Ergebnis der Literaturstudie gewährleistet einen ausgezeichneten Überblick, über die Vor- und Nachteile von BIM in den verschiedenen Planungsphasen. Zentraler Ansatzpunkt ist dabei die exemplarische Betrachtung unterschiedlicher Fachplanungsdisziplinen und deren Einbindung in den BIM-Prozess. Besonders interessant dabei -- natürlich! -- die Wechselwirkung von energetischer Gebäudesimulation und BIM-Modell! Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Informationsverwaltung in der Planungsphase gelegt. Wer liefert welche Informationen, wie werden sie geliefert, wie erfolgt die Zusammenarbeit im Modell? In seiner Analyse bestätigt Schwarz zwar einen höheren Planungsaufwand in frühen Phasen, bekräftigt aber, dass sich dieser schnell in den nachfolgenden Phasen auszahlen" würde.

22.09.2018: 4th EQUA Simulation Summit in Engelberg

Simulieren, Simulieren, Simulieren -- kombiniert mit Netzwerken und Klettern! Unter diesem Motto stand meine Teilnahme beim 4th EQUA Simulation Summit vergangene Woche in Engelberg (CH). Neben vielen neuen Eindrücken für (noch) bessere Lösungen in Gebäude- und Anlagensimulation, die direkt von den IDA ICE-Entwicklern vermittelt wurden, stand der Austausch mit Simulationsexperten aus der ganzen Welt (von Pakistan bis Finnland) im Vordergrund. Und wenn dann diese ohnehin schon extrem spannende Veranstaltung auf einer Berghütte in den wunderschönen Schweizer Alpen mit unglaublichen Ausblicken stattfindet, macht das eine tolle Woche perfekt... Danke an Sven Moosberger und die EQUA Academy für den Simulation Summit 2018!

04.08.2018: Sasa Ilic: Optimierung der Lebenszykluskosten von Bürogebäuden in der Planungsphase

Im Rahmen seiner Bachelorarbeit 1 hat sich Sasa Ilic damit beschäftigt, welche Möglichkeiten es für die "Optimierung der Lebenszykluskosten in der Planungsphase" gibt. Dazu hat er eine Literaturstudie durchgeführt und eine große Zahl nationaler und internationaler Publikationen auf Hinweise untersucht, wie groß das Einsparpotential bei den Lebenszykluskosten ist, wenn während der Planungsphase Optimierungsmaßnahmen unterschiedlicher Art und Weise getroffen werden. Diese Optimierungsmaßnahmen wurden schlussendlich den unterschiedlichen Kostengruppen nach ÖNORM B 1801 zugeordnet. Dadurch wird für Planende rasch ersichtlich, welches Optimierungspotential Maßnahmen verschiedener Kategorien aufweisen. Die Arbeit stellt eine hervorragende Grundlagenuntersuchung dar, an die zukünftig weitere Auswertungen angeschlossen werden können.

27.07.2018: FHS-Bachelorarbeiten abgeschlossen

Im Juni wurden die letzten von Markus Gratzl in diesem Jahr betreuten Bachelorarbeiten an der FH Salzburg abgeschlossen -- herzliche Gratulation an die Autoren für ihre Arbeiten! Themenschwerpunkte dabei waren Lebenszykluskosten von Bürogebäuden, Sonnenschutzmaßnahmen in Simulationssoftware und Building Information Modeling. In den nächsten Wochen werden die verschiedenen Arbeiten näher vorgestellt...

21.02.2018: Artikel in der Zeitschrift HLK

Gestern erschien die neue Ausgabe der Zeitschrift HLK. Mit dabei der Artikel "Drei Argumente, warum Green.Building.Simulation auch Ihnen hilft" in der Zeitschrift HLK 2018/1-2. Den vollständigen Text ohne Anmeldung gibt's hier!

Green.Building.Simulation steht für Simulationsmethoden in der Bauphysik. In der jüngeren Vergangenheit haben sich diese Simulationsmethoden als Werkzeuge etabliert, da sie einen wertvollen Beitrag im Planungsprozess leisten. Der Einsatz von Green.Building.Simulation stellt für jedes Gebäude und jeden Bauherrn einen klaren Vorteil dar. Dieser Artikel beschreibt die drei zentralen Argumente, warum das so ist: Qualität, Kosten, Behaglichkeit.

02.02.2018: Fachsymposium "Schrittweise Sanierung"

Im Rahmen der Tiroler Hausbau & Energie Messe in Innsbruck hielt Markus Gratzl einen Vortrag zum Thema "Mit schrittweiser Sanierung zum Erfolg" vor einem interessierten Fachpublikum. Schrittweise Sanierung stellt für private Bauherrn eine langfristige und wirtschaftliche Alternative zur üblichen umfassenden Sanierung dar. Anstatt alle Maßnahmen gebündelt werden die einzelnen Sanierungsschritte auf einen längeren Zeitraum aufgeteilt. Dadurch verteilen sich auch die notwendigen Investitionen auf einen längeren Zeitraum. Allerdings ist es dazu erforderlich, vorab genau über die geplanten Schritte informiert zu sein. Passende Hilfestellung dazu leisten der "Fahrplan Schrittweise Sanierung" und der "Leitfaden Schrittweise Sanierung", die maßgeblich von der FH Salzburg mitgestaltet wurden. Mehr dazu unter www.alpines-bauen.com!